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Stadtführung -> Geführte Wanderung "Wendalinushöhle, Höckerlinie und Galgen"

Wendalinushöhle, Höckerlinie und Galgen

 

Eine geführte Wanderung nahe St. Wendel durch Wald und Feld

 

Länge: 10 Kilometer

Dauer: gut 3 Stunden

 

Einkehrmöglichkeiten unterwegs: keine

berührte oder durchquerte Orte: St. Wendel, Baltersweiler

Straßenbelag: Teerstraßen und Feldwege

Steigungen: drei

Hilfsmittel: Getränke und feste Schuhe

Wetter: auch bei schlechtem Wetter möglich.

Externe Beleuchtung: größtenteils keine

Zugang für Rettungsfahrzeuge: stets

 

Preis pro Person: 15 Euro

Gruppe: max 15 Personen

 

 

Treffpunkt: vor dem Hauptportal der Wendalinusbasilika

 

Wir wandern die Luisenstraße hinunter in die Kelsweilerstraße hinein.

 

1. Station: die ehemalige Synagoge in der Kelsweilerstraße (0,29 km)

 

Über den Bahnübergang links in auf den Wendalinusweg (alte Bahntrasse) an der Felsenmühle vorbei bis zum Bohnenrech. [Mühlenkanal zur Felsenmühle] Über die Blies zur ersten überquerenden Brücke. Dort rechts runter und über die Brücke bis zum Ende des Weges am Lanzenberg.

Rechts hinauf bis zum Ende des Hochplateaus.

 

2. Station: gesprengter Westwallbunker rechter Hand (3,4 km)

 

Den Weg hinab über die Blies, dann links auf der Teerstraße bis zum Winkenbacherhof, [alte Weiher auf Mercatorplan 1776], dort vor der B41 nach links über Feldweg zum „Grauen Dorn“ und den Dachslöchern und zur Wendalinushöhe.

 

3. Station: Wendalinushöhle (5,7 km)

 

Über die B41 auf der alten Römerstraße (Skulpturenweg) zurück nach Baltersweiler

 

4. Station: bemalte Höckerlinie oberhalb Baltersweiler (6,5 km)

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Die Römerstraße Richtung St. Wendel bis zum großen Fuß

 

5. Station: Bildhauersymposion - Straße der Skulpturen (7,3 km)

 

Rechts den Weg entlang oberhalb Leo Kornbrusts Haus (Dammera) vorbei, über die Landstraße zum großen Pilz.

 

6. Station: Herisweiler - Geschichte des Todtbach-Namens (8,0 km)

 

Den Feldweg hinunter, dann rechts dem Weg folgend bis hinauf zum jüdischen Friedhof

 

7. Station: Judenfriedhof mit Zwangsarbeitergedenkstätte (8,7 km)

 

Nach vorn Richtung Straße.

 

8. Station: ehemaliger Galgen (8,9 km)

 

Über die Landstraße am Bunker vorbei zu Reinekings Monument.

 

9. Station: Reineking (Skulpturenstraße) (9,2 km)

 

Am Rand des Hanges entlang zum Fischkopf, dort den Weg hinunter zum Bohnenrech und über die alte Bahntrasse zur Felsenmühle.

 

10. Station: Felsenmühle (10,1 km)

Geschichte der Mühle, Mühlenteich

Einkehr und Abschluß.

 

 

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